Kein Grab ist stumm

 

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Der Bayerische Volksfreund (1828)

Endesunterzeichner hat die Ehre, dem hohen Adel und verehrlichen Publikum zu benachrichten, daß es ihm gelungen sey, alle Gattungen Glastafel zu biegen, nach welchen schön öfters gefragt wurde; besonders sind selbe sehr anwendbar zu korb- oder Kobelfenster, wodurch die vielen Holzsprossen, welche nur Dunkelheit in die Zimmer verursachen, erspart werden können; so können selbst gebogene Glastafeln zu Auslagekästen öffentlicher Läden benutzt werden. Ebenfalls sind bei Unterzeichnetem alle Gattungen von verschiedener Weite und Höhe, 4eckige Glassturze nach französischer Form, von einem weißen starken Glas, mit gut vergoldeten Goldstäbchen versehen, so wie alle Sorten von flach gebogenen Chaisenlatern-Gläsern zu haben, wobei er die billigsten Preise halten wird.

J. Dopfer, Bürger und angehender Glasermeister, wohnhaft am Anger Nro. 729.

Der Bayerische Volksfreund Nro. 129. Dienstag. München, den 12. August 1828.

 

 

 

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ISSN 2367 - 3907

© Reiner Kaltenegger. 2007 - 2017.